Vorbereitung von Wirtschafts-Abschottungen und Handelsbeschränkungen
Die Kinder der Globalisierung sind wirtschaftlicher Wettbewerb und Zwang zum Wandel in Wirtschaft und Politik.Der steigende wirtschaftliche Druck durch den globalen Wettbewerb zwingt die Industriestaaten zu Vorsichtsmaßnahmen und zur Vorbereitung von Wirtschafts-Abschottungen. Handelsbeschränkungen sind eine der Folgen. Wirtschaftsblöcke (Amerika/USA, EU, etc.) eine weitere. Kann eine Rezession hierdurch vermieden werden?
Hierzu in trendquest am 20.11.2007 der Artikel "Rezession, Krise und Wertewandel in Wirtschaft und Politik" mit kurzer Notiz zum Thema. Wir können folglich davon ausgehen, dass sich die Welt in 3-4 globale Wirtschafts- und Politikblöcke aufteilen wird:
1. Amerika-Block
Die schwächelnden USA werden sich vermutlich gemeinsam mit Canada und Mittelamerika und Teilen Südamerikas zusammenschließen. Großbritannien hier nur eventuell dabei - je nach Regierung kann auch eine Hinwendung zu Europa stattfinden.
2. Europa-Block
Europas Staaten werden sich vermutlich mit den alten Kolonial-Staaten Afrikas zusammenschließen. Das aktuelle Gepolter seitens Afrika im Rahmen der deutschen Kritik an Simbabwe übertönt die tatsächlichen Fortschritte hinter den Kulissen.
3. Russland-Asien-Block
Russland und China als Partner: Das mittelfristig wirtschaftlich stärkere China hat das Potential, für Russland als wirtschaftlicher Entwicklungshelfer auf den Plan zu treten. China ist dabei seine wirtschaftliche Lernphase Schritt für Schritt in effiziente Strukturen umzuwandeln. Es dürfte das tendenziell feudalistisch-starre Russland überholen.
sowie eventuell
4. Asien-Pazifik- Ozeanien
Australien, Japan und der Pazifische Staatenbereich
Die Position von Australien hat sich seit dem Regierungswechsel gewandelt. Die ehemalige politische Allianz mit den USA dürfte fraglich sein.
Interessant hierzu der heutige Artikel von Gabor Steingart, SPIEGEL ONLINE "Das Ende der Globalisierung". Ich zitiere: "In den USA bahnt sich ein historischer Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik an: Der Freihandelsgedanke, Grundlage der heutigen Globalisierung, überzeugt nur noch eine Minderheit."
Es werden turbulente Zeiten. Denn die Fragen sind:
Wer bleibt auf der Strecke?
Wie sind die Auswirkungen auf globale Innen- und Außenpolitik der Staaten?
Welche Industrie- und Wirtschaftszweige haben ihren Nutzen, welche ihren Schaden?
Hierzu in trendquest am 20.11.2007 der Artikel "Rezession, Krise und Wertewandel in Wirtschaft und Politik" mit kurzer Notiz zum Thema. Wir können folglich davon ausgehen, dass sich die Welt in 3-4 globale Wirtschafts- und Politikblöcke aufteilen wird:
1. Amerika-Block
Die schwächelnden USA werden sich vermutlich gemeinsam mit Canada und Mittelamerika und Teilen Südamerikas zusammenschließen. Großbritannien hier nur eventuell dabei - je nach Regierung kann auch eine Hinwendung zu Europa stattfinden.
2. Europa-Block
Europas Staaten werden sich vermutlich mit den alten Kolonial-Staaten Afrikas zusammenschließen. Das aktuelle Gepolter seitens Afrika im Rahmen der deutschen Kritik an Simbabwe übertönt die tatsächlichen Fortschritte hinter den Kulissen.
3. Russland-Asien-Block
Russland und China als Partner: Das mittelfristig wirtschaftlich stärkere China hat das Potential, für Russland als wirtschaftlicher Entwicklungshelfer auf den Plan zu treten. China ist dabei seine wirtschaftliche Lernphase Schritt für Schritt in effiziente Strukturen umzuwandeln. Es dürfte das tendenziell feudalistisch-starre Russland überholen.
sowie eventuell
4. Asien-Pazifik- Ozeanien
Australien, Japan und der Pazifische Staatenbereich
Die Position von Australien hat sich seit dem Regierungswechsel gewandelt. Die ehemalige politische Allianz mit den USA dürfte fraglich sein.
Interessant hierzu der heutige Artikel von Gabor Steingart, SPIEGEL ONLINE "Das Ende der Globalisierung". Ich zitiere: "In den USA bahnt sich ein historischer Richtungswechsel in der Wirtschaftspolitik an: Der Freihandelsgedanke, Grundlage der heutigen Globalisierung, überzeugt nur noch eine Minderheit."
Es werden turbulente Zeiten. Denn die Fragen sind:
Wer bleibt auf der Strecke?
Wie sind die Auswirkungen auf globale Innen- und Außenpolitik der Staaten?
Welche Industrie- und Wirtschaftszweige haben ihren Nutzen, welche ihren Schaden?
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